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Software für die Schifffahrt

Der ganze Betrieb an einem Ort.

Fahrplan, Crew, Buchungen und Zeiten in einem System, das alle drei Geräte gleich lesen: den Rechner im Büro, das Tablet im Steuerhaus und das Handy in der Jackentasche.

Ohne Anmeldung, mit einer erfundenen Reederei. Sie wird jede Nacht zurückgesetzt, Sie können also nichts kaputt machen. Oder erst einen Tag ansehen.

Startseite im Büro: sechs Fahrten und ein Charter des Tages, je mit erwarteten Gästen und eingeteilter Crew Bord-App auf dem Tablet: 131 Erwachsene und 16 Kinder gezählt, 147 an Bord Mitarbeiter-Portal auf dem Handy: die Dienste von heute und morgen

Vier Werkzeuge, die nichts voneinander wissen

Der Dienstplan liegt in einer Tabelle, die Gästezahl steht im Gruppenchat, der Werfttermin im Kalender, und was die Frühschicht der Spätschicht sagen wollte, klebt als Zettel im Steuerhaus. Jedes einzelne davon funktioniert. Zusammen ergeben sie erst dann ein Bild, wenn abends jemand alle vier aufmacht und es von Hand zusammenträgt.

  • Excel
  • WhatsApp
  • Google Kalender
  • Zettel

fendr legt die Zahlen an eine Stelle. Und alle drei Geräte lesen dieselbe.

Ein Mittwoch, von acht Uhr bis Feierabend

Auf der MS Zeichen von Nordstadt. Dieselbe Fahrt, dreimal gesehen: vom Schreibtisch im Büro, vom Tablet im Steuerhaus, vom Handy in der Jackentasche.

  1. 08:52im Büro

    Die Crew kommt.

    Jonas stempelt am Anleger ein, mit Ausweis, Handy oder Chip. Auf der Startseite steht der Tag: sechs Fahrten, ein Charter, wer eingeteilt ist.

    Startseite im Büro mit den Fahrten des Tages
  2. 09:10im Büro

    Der Kalender läuft einfach mit

    Geplant wird weiter im Google-Kalender. fendr liest ihn stündlich, verknüpft jeden Eintrag mit seiner Fahrt und hängt die Bemerkung als Notiz daran. Eindeutige Fahrten legt der Abgleich selbst an, bei allem anderen fragt er nach, statt zu raten.

    Kalender-Abgleich: Einträge mit ihrer Fahrt verknüpft, zwei warten auf eine Entscheidung
  3. 09:30im Büro

    Wer heute fährt, steht auf einer Tafel

    Im Leitstand steht jedes Schiff mit seiner Tagescrew, und wo eine Rolle unbesetzt ist, leuchtet die Lücke. Wie lange das Klarmachen dauert, leitet die Software aus dem ab, was dieses Schiff in vergleichbaren Fällen wirklich gebraucht hat.

    Leitstand: Tagesboard mit der Crew je Schiff
  4. 10:04an Bord

    Zwei Daumen, 147 Gäste

    131 Erwachsene, 16 Kinder, und gebucht waren 118. Dass 29 Gäste erst am Anleger dazugekommen sind, steht damit im System, bevor im Büro überhaupt jemand danach fragt.

    Bord-App auf dem Tablet: 131 Erwachsene und 16 Kinder gezählt, 147 an Bord bei 118 Buchungen
  5. 10:05im Büro

    Niemand muss sie weitergeben

    Soll 118, Ist 147, und im Gruppenchat ist nichts passiert. Die Prognose für die nächste gleiche Fahrt lernt aus genau dieser Zeile.

    Soll und Ist: Große Seerunde um 10:00, Soll 118, Ist 147
  6. 18:10auf dem Handy

    Feierabend. Der Plan für morgen ist schon da.

    Dienstzeit, Schiff, Kollegen, erwartete Auslastung. Passt etwas nicht, meldet Jonas es genau dort, und das Büro sieht es, wo es plant.

    Mein Plan auf dem Handy
  7. 18:40auf dem Handy

    Eine Frage statt eines falschen Stempels

    Jonas hat das Ausstempeln vergessen. Statt ihn einfach auszutragen, fragt fendr ihn: vergessen, oder länger gearbeitet? Sagt er länger, bestätigt die Schiffsführung das mit einem Tipp am Tablet. Ins Büro kommt nur, was wirklich strittig ist.

    Rückfrage am Handy: Noch eingestempelt? Dienst war bis 18:10. Zwei Antworten: Ausstempeln vergessen, oder länger gearbeitet und mit dem Teamleiter abgesprochen
  8. 21:00zu Hause

    Was hat der Tag gebracht?

    Umsatz, Personalkosten und Deckung je Fahrtart, gegen das Vorjahr. Wo ein Stundensatz oder ein Preis fehlt, steht das dabei, statt still als null mitzurechnen: lieber eine Lücke als eine zu schöne Zahl.

    Auswertung, Kosten und Deckung: Umsatz, Personalkosten und Deckung je Fahrtart

Beispieltag mit erfundener Flotte. Die Bildschirme sind echt.

Der Kern läuft immer, den Rest schalten Sie dazu

Jedes Modul lässt sich 30 Tage testen, und wenn es sich nicht bewährt, schalten Sie es zum Monatsende wieder ab. Fahrten, Buchungen und die Anmeldung sind davon nie betroffen.

KernFahrten, Buchungen, Verkauf und Anmeldung. Nie Teil einer Lizenz, auch wenn ein Modul ausläuft.

An Bord

Bord-App
Gäste zählen, Gästeliste abhaken, Schäden melden, Checklisten.
Karte
Ablegen, Anlegen, Schleusen aus dem AIS-Signal. Dazu, wo die Firmenfahrzeuge stehen.
Wissen
Wiki und Checklisten an Schiff, Fahrtart und Person.
Bord-App beim Zählen

Für die Crew

Zeiterfassung
Ausweis, Handy oder Chip. Daraus werden Schichten und der Stundenzettel.
Mitarbeiter-Portal
Dienstplan, Zeiten, Urlaub und Mitteilungen auf dem eigenen Handy.
Portal auf dem Handy

Verkauf über alle gängigen Buchungskanäle

Buchungen landen auf der richtigen Fahrt, egal wo sie verkauft wurden. Auch von Portalen ohne Schnittstelle.

  • Regiondo
  • GetYourGuide
  • Viator
  • Tripadvisor
  • Bookingkit
  • FareHarbor

Regiondo und GetYourGuide sind angebunden, die übrigen auf Anfrage. Mehr zum Buchungskanal

In der Demo können Sie alles anfassen, sie wird jede Nacht zurückgesetzt. Jedes Modul hat außerdem eine eigene Seite: alle Funktionen auf einer Seite.

Und was haben die Leute an Bord davon?

Das Büro kauft eine Verwaltung. Benutzt wird sie von Leuten, die um halb sechs am Steg stehen. Wenn die Zeiterfassung sie ärgert, wird sie umgangen, und dann stimmt am Monatsende gar nichts. Jede Person hat deshalb ihr eigenes Handy als Zugang und sieht dort nur, was sie angeht: einstempeln, den eigenen Plan, Urlaub, das Schwarze Brett.

Check-in am Handy: das eingeplante Schiff ist vorausgewählt, darunter ein großer Knopf zum Einstempeln
Einstempeln
Mein Plan am Handy: die kommenden Dienste mit Schiff, Zeit, Rolle und Kollegen
Der eigene Plan
Schwarzes Brett am Handy: drei Zettel mit dem, was gerade gilt
Was gerade gilt

Die ganze Seite für die Crew

Auch ohne Gäste an Bord

fendr ist in einem Fahrgastbetrieb gewachsen. Das merkt man den Buchungen an. Dem Rest nicht.

Ein Frachtschiff verkauft keine Tickets. Es hat aber eine Crew, die eingeteilt werden will, Stunden, die am Monatsende beim Steuerbüro landen müssen, eine Werft mit einem Termin, Schichten über Nacht, und einen Disponenten, der wissen will, wo das zweite Schiff gerade steht. Genau dort liegt der größere Teil dieser Software. Der Leitstand kennt keine Gäste, er kennt Schiffe, Tage und Menschen. Die Zeiterfassung fragt nicht, was geladen war. Das AIS-Signal, aus dem Ablegen, Anlegen und Schleusen entstehen, ist dasselbe Signal.

Trägt einen Frachtbetrieb

  • Dienstplanung und Leitstand
  • Zeiterfassung am Terminal, Handy oder Chip
  • Lohn und Abrechnung, Projektzeit für die Werft
  • Mitarbeiter-Portal auf dem eigenen Handy
  • Wissen und Checklisten vor dem Ablegen
  • Karte: Schiffe, Schleusen, Firmenfahrzeuge

Bleibt dem Fahrgastbetrieb

  • Buchungskanäle und Buchungsimport
  • Gästeliste und Tischplan
  • Gäste zählen in der Bord-App
  • Gästeprognose und Auslastung

Der Ehrlichkeit halber: bisher fährt kein Frachter mit fendr. Wir haben diese Module nicht für die Güterschifffahrt gebaut, sie kommen nur ohne Gäste aus. Wenn Sie so einen Betrieb führen, sagen Sie uns vorher, was Ihnen fehlt. Was in der Probewoche auffällt, ändern wir; was danach kommt, bekommt einen Preis, bevor jemand anfängt. Nur erprobt nennen wir es erst, wenn es erprobt ist.

Was es nicht kann

Sechs Dinge, die Sie weiter so machen wie bisher. Wir schreiben sie lieber hierhin, als dass Sie im dritten Monat darauf stoßen.

  • Kassieren können wir nicht.Es gibt keine Kasse und keinen Bondrucker. Verkauft wird weiter im Büro oder über die Buchungsportale.
  • Menschen orten wir nicht.Beim Stempeln wird der Standort gegen den Betriebsort geprüft und danach verworfen. Von einem Firmenfahrzeug merkt sich die Karte nur den letzten gemeldeten Standort, ohne Verlauf und ohne die Person, die ihn gemeldet hat.
  • Der Planer entscheidet nichts.Er rechnet einen Vorschlag und sagt dazu, warum er so aussieht. Bestätigen muss ihn ein Mensch, und er lässt sich vorher ansehen, ohne dass etwas überschrieben wird.
  • Die Prognose ist keine Hellseherei.Sie sagt ihren eigenen Fehler dazu. Eine Woche im Voraus liegt sie im Median um gut ein Drittel daneben, am Tag der Fahrt um ein Drittel weniger.
  • Gebucht wird beim Steuerbüro.fendr rechnet Stunden, Zuschläge und Urlaubstage aus und legt sie als Tabelle und PDF hin. Die Lohnbuchhaltung im steuerlichen Sinn bleibt dort, wo sie heute ist.
  • Einen eigenen Verkaufskanal gibt es nicht.Regiondo, GetYourGuide und was Sie sonst nutzen, bleiben Ihre Kanäle. fendr liest sie aus, statt sie ersetzen zu wollen.

Was es kostet, und wonach sich das richtet

Die Grundgebühr für Server, Sicherung und Updates. Darüber zahlen Sie, was Sie nutzen. Rechnen Sie es aus.

Die Winterpause ist Einrichtungszeit. Wer jetzt anfängt, fährt die Saison 2027 schon eingespielt: Flotte, Fahrplan und Buchungskanäle anlegen und die Crew einweisen, das passt alles in den Winter.

Paket

Einzelne Module dazubuchen

Wer zwei davon will, fährt mit dem nächsten Paket günstiger.

  • Je mehr Leute, desto günstiger der Kopf. Nicht alle zum selben Satz: die ersten zehn kosten am meisten, jede weitere Stufe weniger, wie bei der Steuer. Was dabei herauskommt, steht rechts.
    Paket Voll, je Monat
    10 Leute84,00 €8,40 € je Kopf
    40 Leute267,00 €6,68 € je Kopf
    120 Leute599,00 €4,99 € je Kopf
    300 Leute1139,00 €3,80 € je Kopf
  • 30 Tage Test. Selbst startbar. Danach schaltet sich das Modul von allein ab, es wird also niemand in ein Abo hineingezogen.
  • Monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit. Abschalten wirkt zum Monatsende.
  • 12 Monate Preisgarantie. Ihre Preise bleiben ein Jahr, auch wenn die Liste sich ändert.
Alle Preise im Detail
LeistungEinheitje Monat
Grundgebührje Firma79,00 €
Paket BasisZeiterfassung · Mitarbeiter-Portal · Wissenje Mitarbeiter im System3,60 €1-102,90 €11-302,10 €31-601,70 €61-1201,30 €ab 121
Paket BetriebZeiterfassung · Mitarbeiter-Portal · Wissen · Dienstplanung & Leitstand · Karteje Mitarbeiter im System6,50 €1-105,20 €11-303,80 €31-603,00 €61-1202,30 €ab 121
Paket VollZeiterfassung · Mitarbeiter-Portal · Wissen · Dienstplanung & Leitstand · Karte · Projektzeit · Lohn & Abrechnung · Auswertung & Prognoseje Mitarbeiter im System8,40 €1-106,70 €11-304,90 €31-603,90 €61-1203,00 €ab 121
Zeiterfassungje Mitarbeiter im System2,30 €1-101,80 €11-301,30 €31-601,00 €61-1200,80 €ab 121
Mitarbeiter-Portalsetzt Zeiterfassung oder Dienstplanung & Leitstand vorausje Mitarbeiter im System1,10 €1-100,80 €11-300,60 €31-600,50 €61-1200,40 €ab 121
Dienstplanung & Leitstandje Mitarbeiter im System2,40 €1-101,90 €11-301,40 €31-601,10 €61-1200,90 €ab 121
Projektzeitje Mitarbeiter im System1,10 €1-100,90 €11-300,60 €31-600,50 €61-1200,40 €ab 121
Lohn & Abrechnungje Mitarbeiter im System0,80 €1-100,60 €11-300,40 €31-600,30 €61-1200,20 €ab 121
Auswertung & Prognoseje Mitarbeiter im System0,80 €1-100,60 €11-300,40 €31-600,30 €61-1200,20 €ab 121
Karteje Mitarbeiter im System0,90 €1-100,70 €11-300,50 €31-600,40 €61-1200,30 €ab 121
Wissenje Mitarbeiter im System0,60 €1-100,50 €11-300,30 €31-600,20 €61-1200,20 €ab 121
Bord-Appje Schiff23,00 €
Buchungskanalje Kanal18,00 €
Einmalig und nach Vereinbarung
Einrichtungeinmalig1750,00 €einmal
Datenübernahmeeinmalig350,00 €einmal
Buchungskanal anbindeneinmalig je Kanal200,00 €einmal
Schulung vor Orteinmalig450,00 €einmal
NFC-Terminal — Mieteje Terminalnach Vereinbarung
NFC-Terminal — Aufbau vor Orteinmalignach Vereinbarung

Endpreise. Keine Umsatzsteuer: Kleinunternehmer nach § 19 UStG. NFC-Terminals an Bord bauen und warten wir, der Preis richtet sich nach Stückzahl und Gehäuse. Mehr zu den Terminals.

Ihre Daten liegen auf einem Server in Deutschland.

Eine eigene Datenbank je Reederei. So kann im Fehlerfall nicht der eine Betrieb in den Zahlen des anderen stehen. Diese Seite selbst lädt nichts von fremden Servern nach, weder einen Tracker noch eine Schriftart.

Was zur Wartung hinausgeht, sind Anzahlen. Zur Wartung meldet Ihre Installation stündlich, wie viele Fahrten, Buchungen und Schiffe sie führt, aber keine einzige Zeile daraus. Weil dabei nichts Personenbezogenes das Haus verlässt, braucht es für diese Meldung auch keinen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Kein Kill-Switch. Läuft eine Lizenz aus, verschwinden die zugehörigen Module, während Fahrten, Buchungen und die Anmeldung weiterlaufen: einen Schalter, der den Betrieb anhält, gibt es nicht. Gesichert wird täglich, und jede Änderung steht im Protokoll.

Bleibt auf Ihrem Server

  • Namen von Crew und Gästen
  • Buchungen und Adressen
  • Stundenzettel und Löhne
  • Fotos und Meldungen an Bord
  • Jede Datenbankzeile

Geht zur Wartung hinaus

  • Anzahl Fahrten, Buchungen, Schiffe
  • Ob die Maschine gesund ist
  • Welche Version läuft
  • Meldungen, die Sie uns schicken

Zwölf Fragen, die vor jeder Entscheidung kommen

Steht Ihre nicht dabei, schreiben Sie an contact@fendr.de. Wir antworten selbst, es gibt hier niemanden dazwischen.

Vor dem Start

Wie lange dauert die Umstellung?

In der Regel zwei bis drei Wochen, und Sie richten nichts selbst ein. Wir setzen Server, Flotte, Fahrplan und Buchungskanäle auf, danach läuft eine Woche Probebetrieb neben Ihrem bisherigen Weg.

Müssen wir alles auf einmal umstellen?

Nein. Der Probebetrieb läuft parallel, bis die Zahlen stimmen. Und die Module sind einzeln buchbar: jedes lässt sich 30 Tage testen, keines ist Voraussetzung für den Betrieb.

Was kostet der Anfang?

Einmalig die Einrichtung: Mandant, Adresse, Datenbank, Flotte, Fahrtarten, Revier und die Konten Ihrer Crew. Dazu je Buchungskanal, den wir anbinden, und, wenn sie gebraucht werden, die Übernahme Ihrer Daten und eine Schulung vor Ort. Danach monatlich, nach Mitarbeitern im System, Schiffen mit Bord-App und gebuchten Modulen. Die Zahlen stehen oben im Rechner.

Was passiert mit unseren Buchungen?

Sie werden übernommen, aus Regiondo über die Schnittstelle, aus Tabellen über den Import. Der Probebetrieb läuft neben dem alten Weg, bis die Zahlen stimmen.

Im Betrieb

Braucht die Crew eine App aus dem Store?

Nein. Bord-App und Mitarbeiter-Portal laufen im Browser; auf dem Handy legt man sie einmal auf den Startbildschirm und sie verhalten sich wie eine App, samt Mitteilungen. Nichts zu installieren, keine Freigabe durch einen Store, kein Gerät, das zu alt dafür wäre. Fürs Büro gibt es zusätzlich eine App für Windows und Mac.

Geht die Bord-App ohne Netz?

Zählen und Meldungen laufen weiter und werden nachgereicht, sobald Netz da ist. Nur Live-Daten anderer Schiffe warten.

Wer hilft, wenn etwas klemmt?

Ein Meldeknopf steckt in der Software, erreichbar montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Steht der Betrieb, melden wir uns innerhalb von vier Stunden zurück; bei einer einzelnen gestörten Funktion innerhalb eines Werktages. Die Antwort steht an der Meldung, damit der Vorgang nachvollziehbar bleibt.

Wie kommen Updates?

Von selbst, nach den Tests und nie ohne Absprache mitten in der Saison. Was neu ist, zeigt die Software beim nächsten Anmelden.

Und wenn uns etwas fehlt?

Dann bauen wir es, und zwar so, wie es bisher immer lief: Sie beschreiben, was im Betrieb fehlt, wir sagen vorher, ob es klein ist und nebenbei geht oder ob es einen Preis bekommt. Überrascht wird niemand im Nachhinein.

Daten und Recht

Brauchen wir eigene Server?

Nein. fendr läuft auf einem Server in Deutschland, jede Reederei mit eigener Datenbank. Wer eine eigene Maschine hat, kann fendr dort betreiben.

Ist das eine Überwachung der Mitarbeiter?

Nein, und zwar an den Stellen, an denen es darauf ankommt. Beim Stempeln wird der Standort gegen den Betriebsort geprüft und nicht gespeichert. Beim Firmenfahrzeug speichert die Karte allein den zuletzt gemeldeten Standort, ohne Verlauf und ohne die Person dahinter. Es gibt also nichts, was sich auswerten ließe, und genau darin liegt der Unterschied zu einem Ortungsdienst.

Was, wenn wir aufhören?

Monatlich kündbar. Sie bekommen Ihre Datenbank als Abzug. Fahrten, Buchungen und Anmeldung laufen bis zuletzt weiter.

Wie zuverlässig läuft es? Die gemessene Erreichbarkeit der letzten 30 Tage steht dort offen, für jeden nachlesbar.

So läuft die Einführung

Vier Schritte, in der Regel zwei bis drei Wochen. Sie richten nichts selbst ein.

1 · Angebot

Sie sagen uns, wie viele Schiffe und Mitarbeiter Sie haben und was davon in die Software soll. Zurück kommt eine Zahl, an die wir uns zwölf Monate halten, und ein Vertrag, den Sie zum Monatsende kündigen können.

ein Tag
2 · Wir richten ein

Wir setzen Server, Flotte, Fahrplan, Buchungskanäle und Ihre Mitarbeiter auf und übernehmen dabei, was sich aus Ihren bisherigen Listen lesen lässt. Wo eine Tabelle über die Jahre eigenwillig gewachsen ist, fragen wir nach, statt zu raten.

eine bis zwei Wochen
3 · Probebetrieb

Sie arbeiten weiter wie bisher und sehen sich nebenher an, ob die Zahlen stimmen. Was in dieser Woche auffällt, ändern wir noch, denn genau dafür ist sie da.

eine Woche
4 · Übergabe

Sie bekommen Ihre Zugänge und die Crew einen Zettel mit dem Link fürs Handy. Ab diesem Tag läuft die monatliche Abrechnung.

ein Tag

Was wir von Ihnen brauchen

  • Ihre Schiffe und Fahrtarten
  • Eine Mitarbeiterliste
  • Die Zugänge zu Ihren Buchungsportalen

Fragen vorab gehen an contact@fendr.de.

Was fehlt, wird gebaut

Das gilt nicht nur in der Probewoche. Die Hälfte von dem, was fendr heute kann, kam als Wunsch aus einem Betrieb: das Schwarze Brett, der Aufkleber am Terminal, die Fahrzeuge auf der Karte.

Kleines kostet nichts, ein Feld oder ein Knopf an der richtigen Stelle geht im laufenden Betrieb. Größeres bekommt vorher einen Preis, und Sie entscheiden. Was am Ende allen nützt, geht in die Software für alle und kostet Sie dann nichts mehr.

Hinter fendr steht ein kleines Team. Beim Formulieren der Funktionsbeschreibungen auf dieser Seite hilft uns KI; was die Software kann und was nicht, prüfen und verantworten wir selbst.

Sagen Sie uns, wie Sie fahren.

Der Preis hängt an Schiffen, Mitarbeitern und den Modulen, die Sie brauchen. Sie bekommen eine Zahl zurück, in der Regel am selben Werktag.

Die Stempeluhr an Bord bauen wir selbst und stellen sie auf. Sie gehört uns und wird gemietet: ein Betrag je Gerät und Monat, dazu einmalig Aufbau vor Ort. Beides steht nicht in der Preisliste, weil Zahl, Weg und Stromanschluss jedes Mal anders sind. Wir nennen es im Angebot. Wie die Terminals gebaut sind.

Was interessiert Sie?