fendr Angebot anfragen

Software für die Fahrgastschifffahrt

Drei Geräte,
eine Wahrheit.

Das Büro plant, die Crew zählt, und beide sehen dieselbe Zahl — auf dem Rechner, auf dem Tablet im Steuerhaus und auf dem Handy in der Jackentasche.

Startseite im Büro: sechs Fahrten und ein Charter des Tages, je mit erwarteten Gästen und eingeteilter Crew
Büro
Bord-App auf dem Tablet: 131 Erwachsene und 16 Kinder gezählt, 147 an Bord, 49 % von 300 Plätzen
Bord
Mitarbeiter-Portal auf dem Handy: Mein Plan mit den Diensten von heute und morgen
Handy

Vier Werkzeuge, die nichts voneinander wissen.

Der Dienstplan in einer Tabelle. Die Gästezahl im Gruppenchat. Werft und Charter in einem Kalender, den niemand mit dem Fahrplan vergleicht. Übergaben auf Papier.

  • Excel
  • WhatsApp
  • Google Kalender
  • Zettel

fendr ersetzt nicht vier Werkzeuge durch ein fünftes. Es legt die Zahlen an eine Stelle — und alle drei Geräte lesen dieselbe.

Der Tag eines Schiffs

Von der ersten Stempelung bis zum Plan für morgen.

Ein Mittwoch auf der MS Zeichen von Nordstadt, gesehen aus dem Büro, aus dem Steuerhaus und aus der Jackentasche.

  1. 08:52

    Die Crew kommt.

    Jonas stempelt am Anleger ein — mit Ausweis am Terminal, per Handy oder mit dem Chip am Tablet. Auf der Startseite steht der Tag: sechs Fahrten, ein Charter, was erwartet wird und wer eingeteilt ist.

  2. 09:30

    Das Büro sieht die Besetzung.

    Im Leitstand steht jedes Schiff mit seiner Tagescrew. Wer fehlt, leuchtet. Wer springen kann, steht daneben. Rüstzeiten kommen aus dem, was das Schiff in der Vergangenheit wirklich gebraucht hat.

  3. 10:04

    Die Crew zählt.

    131 Erwachsene, 16 Kinder. Gebucht waren 118. Die Bord-App weiß, dass 29 Gäste am Anleger dazugekommen sind — und dass das 49 Prozent von 300 Plätzen sind, bevor jemand im Büro fragt.

  4. 10:05

    Das Büro sieht dieselbe Zahl.

    Soll 118, Ist 147, plus 29 Laufkundschaft. Keine Nachricht im Gruppenchat, kein Zettel im Steuerhaus. Die Prognose für die nächste gleiche Fahrt lernt aus genau dieser Zeile.

  5. 18:10

    Feierabend. Der Plan für morgen liegt auf dem Handy.

    Dienstzeit, Schiff, Kollegen, erwartete Auslastung. Passt etwas nicht, meldet Jonas es an der Stelle, an der es steht — und das Büro sieht es dort, wo es plant.

Der Kern läuft immer. Den Rest schaltet ihr dazu.

Fahrten, Buchungen, Verkauf und Anmeldung sind nie Teil einer Lizenz. Alles andere ist ein Modul — und jedes kann später dazukommen.

Disposition & Leitstand

Ein Schiff, eine Tagescrew.

Wochenplan, Soll-Besetzung je Fahrtart, Auto-Planer mit Begründung. Charter und Linienfahrt in einem Plan, Fairness und Wunschzeiten im Vorschlag, gelernte Rüstzeiten statt Pauschalen.

Leitstand: Tagesboard mit Crew je Schiff

Mitarbeiter-Portal

Alles Eigene auf dem eigenen Handy.

Dienstplan, Zeiten, Urlaub, Wissen, Schwarzes Brett. Mitteilungen kommen als Push und führen auf genau die richtige Seite.

Mitarbeiter-Portal: Startseite mit Kacheln

Bord-App

Zählen im Tippmodus.

Gäste zählen, Gästeliste abhaken, Schäden melden, Checklisten abarbeiten, Anwesenheit stempeln — auf dem Tablet im Steuerhaus, auch für eine Fahrt, die im Plan noch fehlt.

Zeiterfassung

Ausweis, Handy oder Chip.

Aus Stempelungen werden Schichten, Überstunden und der Stundenzettel. Der Geofence sorgt dafür, dass am Anleger gestempelt wird, nicht vom Sofa.

Schiffskarte

Wo liegt welches Schiff.

Ablegen, Anlegen, Schleusen — aus dem AIS-Signal. Die gefahrene Spur bleibt, und der Fahrplan lernt die echte Dauer daraus.

Prognose

Wie voll wird es?

Aus Buchungsstand, Wetter, Wochentag und dem, was an vergleichbaren Tagen wirklich an Bord war. Laufkundschaft zählt mit — die Buchungen sind nur der Online-Verkauf.

Portal-Anbindung

Buchungen landen auf der richtigen Fahrt.

Regiondo über die Schnittstelle, GetYourGuide über das Postfach — auch ohne API des Anbieters.

Heute an Bord

Die Crew sieht den Tag ihres Schiffs.

Welche Fahrten, wie viele gebucht, was schon gezählt ist — und die Fahrten der anderen Schiffe, falls spontan getauscht wird.

Bord-App: Liste der heutigen Fahrten mit Soll und gezählten Gästen

Preise

Grundgebühr, dann Verbrauch.

Die Grundgebühr deckt Server, tägliche Sicherung, Updates und Erreichbarkeit. Alles darüber folgt dem, was ihr wirklich nutzt: aktive Mitarbeiter, Schiffe mit Bord-App, Buchungskanäle. Netto, monatlich kündbar.

ModulEinheitje Monat
Grundgebührje Firma59,00 €
Zeiterfassungje aktivem Mitarbeiter1,90 €1–101,50 €11–301,10 €ab 31
Dienstplanung & Leitstandje aktivem Mitarbeiter1,90 €1–101,50 €11–301,10 €ab 31
Mitarbeiter-Portal setzt Zeiterfassung oder Dienstplanung vorausje aktivem Mitarbeiter0,90 €1–100,70 €11–300,50 €ab 31
Projektzeitje aktivem Mitarbeiter0,90 €1–100,70 €11–300,50 €ab 31
Bord-Appje Schiff19,00 €
Buchungskanalje Kanal15,00 €
Lohn & Abrechnungpauschal19,00 €
Auswertung & Prognosepauschal19,00 €
Schiffskartepauschal9,00 €
Wissenpauschal5,00 €
  • Aktiv heißt aktiv. Gezählt wird, wer im Monat mindestens einmal stempelt, in einem Dienst eingeteilt ist oder das Portal nutzt. Angelegte Konten, ganze Monate Urlaub oder Krankheit zählen nicht.
  • Staffel je Modul. Die ersten zehn zum ersten Preis, die nächsten zwanzig zum zweiten, alle weiteren zum dritten. Vierzig Leute in der Zeiterfassung sind 60,00 €, nicht 76,00 €.
  • Einschalten wirkt sofort und anteilig, Abschalten zum Monatsende. 30 Tage Test je Modul, selbst startbar; danach schaltet es sich von allein ab, nicht in ein Abo hinein.
  • 24 Monate Preisgarantie. Keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Fahrten, Buchungen, Verkauf und Anmeldung sind nie Teil einer Lizenz.

Was kostet es bei euch?

Schieben, ankreuzen, ablesen. Die Zahl ist dieselbe, die später auf dem Angebot steht.

Angebot mit dieser Zahl anfragen

Eure Daten liegen auf einem Server in Deutschland.

Eine eigene Datenbank je Reederei. Kein Tracker auf dieser Seite, keine Schriftart von einem fremden Server.

Zähler statt Zeilen

Zur Wartung meldet eure Installation nur Anzahlen — Fahrten, Buchungen, wie es der Maschine geht. Nie Namen, nie Adressen, nie Gäste. Deshalb braucht es dafür keinen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Nachvollziehbar

Jede Änderung steht im Protokoll, verkettet über Prüfsummen. Nachträglich lässt sich daran nichts unbemerkt drehen.

Tägliche Sicherung

Automatisch, mit Aufbewahrung und einem geprüften Weg zurück.

Kein Kill-Switch

Läuft eine Lizenz aus, fallen Module weg — nie der Betrieb. Fahrten, Buchungen und Anmeldung laufen, solange der Server läuft.

Vier Schritte bis zum ersten Fahrplan.

  1. 01

    Gespräch

    Wie viele Schiffe, welche Fahrten, was läuft heute womit. Eine Stunde reicht meistens.

  2. 02

    Einrichtung

    Eigene Datenbank, eure Schiffe, Fahrtarten und Revier. Bestehende Buchungen werden übernommen.

  3. 03

    Probebetrieb

    Erst mitlaufen lassen, nichts abschalten. Wenn die Zahlen stimmen, wird umgestellt.

  4. 04

    Betrieb

    Updates kommen von selbst. Was auffällt, meldet ihr aus der App heraus — die Antwort steht an derselben Stelle.

Sagt uns, wie ihr fahrt.

Der Preis hängt an Schiffen, Mitarbeitern und den Modulen, die ihr braucht. Die Antwort kommt mit einer Zahl, nicht mit einem Rückruftermin.

Was interessiert euch?